Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Malen

Haushalt, Ausmalbücher und Verzicht

Auch heute soll es wieder recht warm werden. Vielleicht laufe ich dann wieder zum kleinen Supermarkt im nächsten Ort. Erst ist der Haushalt dran und zum Kochen habe ich auch alles schon da, gestern eingekauft, heute gibt es Spaghetti Bolognese. Gestern der Krapfen mit Apfelstückchen war einfach himmlisch und ich habe mir mehrere Folgen meiner Serie Hubert & Staller bei Netflix angesehen. 


Solange Tochter den Fernseher mit Spielen belagert hatte, widmete ich mich nach einigen Wochen mal wieder einem meiner Ausmalbücher. Aber auch wenn meine Blogfreundin Ocean das entspannend findet, ich finde es anstrengend, allein schon das Kleinzeug anzumalen, auszumalen, überhaupt zu Sehen, trotz guter Brille finde ich das total stressig. Ich kann nicht behaupten, daß mich das entspannt, ich mache es als Ablenkung, als Beschäftigung, weil ich die Bilder schön finde, aber entspannend ist es nicht, jedenfalls nicht für meine Augen. Und die winzigen Flächen oftmals auszumalen mit einem Buntstift ist ja auch nicht gerade einfach, wie gesagt ich kann das dann kaum erkennen. Vielleicht bin ich schon bald zu alt für solche feingezeichneten Bilder. Ich sollte wohl die nehmen, die größere Flächen haben. Ausmalbücher habe ich genug … 


Heute beginnt für viele Menschen die Fastenzeit und dieses „Sieben Wochen ohne …“. Ohne! Ohne mich! Warum soll ich auf schöne und mich glücklich machende Dinge verzichten, wo ich sowieso auf so viel verzichten muß im Leben? Wir fahren weder in den Urlaub noch gehen wir auf Konzerte, ich gehe nicht ins Kino und nichts. Süßigkeiten, Fernsehen oder Internet, auf all solche Sachen soll ich verzichten? Freiwillig? Nö. Oder ganz modern gerade: Auf Plastik verzichten. Ganz ehrlich? Wenn es eine Alternative gibt, die für mich absolut in Ordnung ist, dann kaufe ich die. Aber da wo der Handel nicht aktiv wird, bleibt einem meist nichts anderes übrig. Oder auch ganz in: Sieben Wochen nicht Jammern und Klagen. Hä? Wenn es mir richtig dreckig geht, gesundheitlich, dann darf ich auch mal jammern. Das hilft nämlich der Seele. Und mich nicht über alles aufzuregen, das übe ich sowieso schon lange, klappt nicht immer, aber immer öfter. Da brauche ich keine Wochenvorgabe. In diesem Sinne: Lebe den Tag und sehe und genieße die kleinen Glücksmomente! Man weiß nie, wie lange man das noch kann. Verbiete dir nicht alles, was dich glücklich macht, dir gut tut!

Nickname 06.03.2019, 07.20 | (6/2) Kommentare (RSS) | PL

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Plauderecke
Liz:
Ich finde die Aufschieberitis nicht mehr sch
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Grit:
Es ist traumhaftes Wetter heute, von mir aus
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Ocean:
..die Aufschieberitis hab ich leider auch zie
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Perle:
Hübsch . Ich kann nur leider nix vertragen. B
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Perle:
Taugt die Guido was ? Es erwartet mich darin
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Lebe den Tag
  
Ich liebe den farbenfrohen Frühling,
den melancholischen Herbst,
große Bäume und bunte Blumen,
  

  
Handtaschen, Modeschmuck,
bunten Nagellack,
manchmal Bummeln gehen,
Kuchen, auch Kuchen backen,
  

  
ganz viel Schokolade,
Latte Macchiato und Schwarztee,
echte Bücher kaufen und lesen,
Klavier spielen,
  
  
schöne Deko nach Jahreszeit,
kühles Wetter und Regen,
der auf das Dach prasselt.
  
 
Mein Motto: Lebe den Tag!
Denn heute ist morgen schon gestern.
Mache das Beste aus jedem Tag
und suche dir täglich
kleine Glücksmomente.